ein Leben ohne Garten und Brocanteschätze ist möglich - aber sinnlos (frei nach Loriot)

Montag, 27. März 2017

Sandgestrahlt und braungebrannt

Juchhu, ich lebe noch! Wir hatten uns für eine Woche in den Urlaub nach Gran Canaria zurückgezogen. In der Zeit ist wordpressmäßig auch nicht viel passiert, außer das ich bereits überlege, vorerst alles beim Alten zu lassen. Aber davon später einmal.

Unser Hotel lag direkt an den Dunas de Maspalomas und am Tag der Ankunft regnete es! Bei eigentlich nur 15 Regentagen im ganzen Jahr dort - statistisch gesehen. Den Regen hatten wir doch in Bremen zurücklassen wollen?

 

Später nachmittags kam dann auch nichts mehr runter, es muss aber 2 Tage recht heftig gewesen sein, wie uns berichtet wurde. Und eine Regenwasserkanalisation ist da nun mal nicht vorhanden.

Was macht die Gärtnerin, wenn der eigene Garten daheim geblieben ist? Sie nimmt sich passende Entspannungslektüre mit. 
Die Sonnenuntergänge von unserer Terrasse aus betrachtet waren einmalig schön.
Morgens war es dann aber doch recht frisch und eigentlich immer windig. Der Sand der Dünen lag überall, jeden Tag kehren die Raumelfen den neuen Sand zusammen. Das wäre nichts für meine Geduld. 




Und wenn es richtig stürmisch ist, kommt man nur mit Tapferkeit durch die Dünen Richtung Strand. Vorher gut eingecremt gegen die Sonne, kommt man mit Sand überall am Strand an, um sich dort hinter schützende Windzäune zurückzuziehen. Es war auch ein kluge Entscheidung, die Spiegelreflex daheim zu lassen und Fotos mit der alten Allzwecksknipse oder dem Smartphone zu machen. 


Aber schön ist es doch und bis auf einen Ausflugstag nach Las Palmas (Regen, Kälte...) hat es uns jeden Tag an und in den Atlantik gezogen.


Wenn man nach 6 km Fussmarsch den Faro de Maspalomas erreicht hat, darf man sich auf die entspannte Rückfahrt im Bus freuen und die Sandkunst genießen.

Diesen Sonnenuntergang mussten wir zurücklassen, dafür haben wir den Garten wieder mit heute wunderschönem Wetter. Weil wir einen anstrengenden Rückflug mit Zwischenlandung in Erfurt hatten und erst spätabends daheim waren, gibt es einen Tag Nachschlag an Urlaub.
 


Samstag, 18. März 2017

Ich bin dann mal beschäftigt - Umzug von Blogger zu Wordpress -Teil 1

Als ich mit dem Bloggen vor etwas mehr als 2 Jahren begann, war es wichtig, eine gut funktionierende Plattform zu haben, die möglichst nichts kostet. Ich wusste ja noch gar nicht, ob mir das Bloggen wirklich liegt und ich dabei bleibe. Da kam mir Blogger.com von Google gerade Recht.
Quelle: Google-Bildersuche
Irgendwann gefiel mir das Design nicht mehr, ich suchte nach einem kostenlosen freien Theme und baute das in meinen Blog ein. Das geht, ist aber nicht ganz mühelos, bis man alles hingefrickelt hat. Bei Bthemes wurde ich mit Clean Retina fündig

Danach war ich erst einmal wieder zufrieden.

Mehre Dinge gefallen mir an Blogger aber gar nicht:

  • die standardisierte Erzeugung der Links für meine Posts. Das hätte ich gerne mehr selber in der Hand.



  • die sogenannte Bilderoptimierung. Seit ich die Fotos direkt über Blogger hochlade, kann man deren Ursprungsqualität nicht mehr wirklich erkennen. Und ich schaue dann neidisch zu Wordpress-Bloggern mit ihren glasklaren Bildern rüber.



  • den Editor, mit dem man die Posts schreibt. Grauenvoll, wie ich finde. Kann man hier am fertigen Beitrag wundervoll sehen. Lücken, wo keine sein sollen uvm. Kann ich auch gleich direkt in html schreiben, grummel.
Dann kam kürzlich Kathrin vom Blog Topfgartenwelt mit diesem sehr hilfreichen Beitrag zum Thema SEO-Optimierung bei Blogger. Ich machte mich ans Werk und optimierte ein bisschen. Ja, ich war sogar schon soweit, die von Kathrin beschriebene Installation vom Wordpress und Yoast am Rechner vorzunehmen, um dort vor Veröffentlichung auf Blogger meine Beiträge zu optimieren.

Warum soll man sich diese Doppelarbeit machen, dann kann man ja auch gleich auf Wordpress umsteigen? Es gärte in mir, denn ich mag das Bloggen und möchte es gerne weiter betreiben.

Den Rest gab mir der Beitrag Mail von Google von Sara /Mein Waldgarten. Sara wollte gar das Bloggen hinschmeißen, so genervt war sie von Google.

Ich hatte mich vorher überhaupt nicht mit Wordpress beschäftigt. Erste Erkenntnis, es gibt 2 Varianten.

Über wordpress.com, das geht recht einfach und ist in großen Teilen kostenlos.
    Nachteil: die URL enthält am Ende wordpress.com, also ähnlich wie bei Blogger mit blogspot.de und man ist weiter abhängig.

Die andere Möglichkeit ist deutlich aufwendiger und kostet zumindest kleines Geld.
Man lädt sich bei wordpress.org die wordpress-Software runter (auch das kann man sich bei Auswahl des richtigen Anbieters ersparen, siehe weiter unten) und installiert diese auf einem eigenen Server. Aber wer hat schon einen eigenen Server zuhause rum stehen ;-) Selbst gehostet hört sich doch irgendwie toll an, oder?


Zum Glück gibt es (unzählige) Anbieter für Webspace und Hosting. War mir alles nicht völlig fremd, hatte ich doch einige Jahre zuvor nebenberuflich einen Zubehörhandel für Reitsport übers WWW betrieben. Damals war ich bei 1&1 und bin stets gut damit gefahren. Da waren meine Anforderungen allerdings auch anderer Natur, ich wollte einen Web-Shop betreiben und nebenbei meinen kleinen Islandpferdehof im Netz darstellen.


Manch einer meiner stillen Leser mag sich vielleicht noch an PS-Islandpferdezubehör und den Dohlenhof erinnern.


Seitdem hat sich auf dem Anbietermarkt viel getan. Ich suchte im Netz nach hilfreichen Beiträgen anderer Blogger, die diesen Schritt bereits gegangen sind.


Bei Mirela von coralandmauve fand ich einen gut verständlichen Beitrag, der mir Mut machte. Wer Ähnliches vorhat, sollte den Beitrag unbedingt lesen. Bei mir hat er schlußendlich dazu geführt, das ich es unbedingt wollte. Jetzt und sofort. Aber Vorsicht an der Bahnsteigkante! Wer nicht ein bisschen  technikaffin ist, wird nicht viel Freude allein schon mit den ersten Schritten haben.


Beim Anbieter ist meine Wahl auf All-Inkl.com gefallen. Nach 3 kostenlosen Monaten kostet mich mein Blogger-Dasein dort 4,95 Euro monatlich, das ist verschmerzbar. Im Gegenzug wird recht viel geboten, vor allem ein guter Support, wie ich bei anderen Bloggern lesen konnte. Hier konnte ich mir auch gleich meine noch freie Wunschdomain reservieren lassen. Schritt 1,  erledigt. :-)
Wer es ausprobieren mag, momentan werdet Ihr von www.allegriaslandhaus.de noch hierher, zu Blogger und dem alten Blog, umgeleitet.


Wenn der Server bereit ist, muss man auf WordPress.org gehen und WordPress herunterladen. So stand es geschrieben und ich tat es. Ja und dann? Wie installiere ich das dann auf "meinem" Server? Hätte ich mir ersparen können, wenn ich folgenden Beitrag vorab gelesen hätte:


Mia von Kochkarussell  hat beschrieben, wie das bei meinen Anbieter geht. Echt easy peasy aber bitte die während dieses Vorganges erzeugten Zugangsdaten für die weiteren Schritte bereithalten. Dann wird es feierlich, wenn man das erste Mal in die Wordpress-Oberfläche gelangt. Welten tun sich auf, die zunächst erkundet werden wollen.


Ich kam mir vor wie ein Kind, das zu Weihnachten einen großen wundervollen Werkzeugkasten geschenkt bekommen hat und nun gleich mit dem Spielen beginnt. Mehrere Abende habe ich mir schon um die Ohren gehauen und bin morgens sogar freiwillig früher aufgestanden, um weiter die große wunderbare Wordpress-Welt zu entdecken. Da kriege ich echt glänzende Augen, was da alles möglich ist. Warum habe ich mich bloß zwei Jahre mit Blogger herumgequält? Aber ich schweife ab...


Normalerweise wird als nächster Schritt empfohlen, sich ein Theme auszusuchen und es im neuen Blog zu installieren. Da es in den Weiten den WWW unendlich viele Themes für Wordpress gibt, sowohl kostenlose als auch käufliche, mochte ich mich an dieser Stelle noch nicht endgültig festlegen. Für die weiteren Arbeiten wählte ich zunächst ein kostenloses Wordpress Theme und machte mich eilig ans Importieren der Beiträge des alten Blogs.


Gute Dienste hat mir dabei das Plugin Blogger Importer Extended geleistet. Meine etwas über 200 Posts, 3100 Fotos und 1800 Kommentare waren in nicht einmal einer Viertelstunde übertragen. Wenn auch unter WP alles weiter hübsch aussehen soll, beginnt an dieser Stelle eine Durststrecke mit den Folgearbeiten.


In Blogger hatte ich ein Menü mit statischen Seiten innerhalb der Menüpunkte und Menüpunkte mit Unterpunkten, die über die Blogger Labels gefüllt wurden. Da mir das gut gefallen hat, möchte ich das in WP nun neu aufbauen. Man kann sich neben dem mit dem jeweiligen Theme vorinstallierten Menü eigene Menüs bauen und das habe  ich dann auch getan.


Begreifen musste ich zunächst einmal, das mir hier die bisherigen Labels nichts mehr nützen würden, die ziehen bei WP nicht für die Menü-Zuordnung. Das Zauberwort heißt Kategorien bzw. Unterkategorien. Nach dem Import steht jeder ehemalige Blogger-Beitrag als "uncategorized" in der Gegend herum. Das kann man so lassen, wollte ich aber nicht. Mein neues Menü sollte schließlich wie früher gefüllt sein. Das bedeutet Arbeit, Arbeit, Arbeit. :-)


Sehr gute Dienste in Sachen Suchmaschinenoptimierung leistet das auch von mir installierte SEO Yoast Plugin! Wenn man ihm Folge leistet, kann mit der Nachbearbeitung jedes alten Beitrages schon mal eine Weile ins Land gehen, bis die Ampeln so gut es geht auf grün stehen. Außerdem Kategorie zuordnen, Häkchen bei uncategorized wegnehmen, Text und Fotos neu ausrichten, Links überprüfen, Artikelbild festlegen, damit in der Beitragsvorschau auch künftig ein kleines Foto geliefert wird.


Während Ihr von meiner neuen Domain auf den alten Blog umgeleitet werdet, frickel ich im Hintergrund auf einer Suddomain am neuen Blog herum.


Wenn alles hübsch ist, melde ich mich wieder mit der Fortsetzung dieses Beitrages und vor allem mit Informationen, wie Ihr mir weiter folgen könnt. Solange gibt es keinen neuen Post und ich werde wenig zum Lesen Euer Posts kommen.


Bleibt mir gewogen!


Donnerstag, 16. März 2017

Überraschungsbesuch am Gartenteich

Besuch am Gartenteich

So ein Gartenteich zieht viele Tiere an. Er wird gerne als Wasser- oder Badestelle genutzt. Wenn sonst keine Tränke verfügbar ist, verirren sich auch mal eher seltene Gäste in den Garten.
tierischer Besuch am Gartenteich

Rehwild am Naturteich



Mein Mann hat die Fotos letztes Jahr durchs Küchenfenster machen können. Wir fanden unseren Gast ganz bezaubernd. So eine 1m-Umzäunung ist für Bambi kein Hindernis. Anderenorts las ich, Rehe würden gerne Rosenknospen, -triebe und -blüten anknabbern. Liebe Bambis, an der Stelle hört meine Gastfreundschaft auf, lasst Euch nicht erwischen!  ;-)

Unser Naturteich ohne Fische

Wir sind wirklich glücklich, seit einiger Zeit wieder einen Teich zu haben. Wer mehr dazu lesen möchte, wird hier im Blog oder auch in diesem Post fündig. Alles in Handarbeit entstanden. Aber jeder Schweißtropfen hat sich gelohnt.
Wer noch kein Gewässer im Garten hat, weil z.B. der Platz nicht reicht, ein halbes Fass gibt auch einen wundervollen Miniteich ab. Nur zu, etwas Wasserfläche steht jedem Garten!

Montag, 13. März 2017

Allegrias Homestory bei den Raumseelen!

Oh, was bin ich aufgeregt! Kennt Ihr die Autorin Martina Goernemann und ihren Blog Raumseele? Martina hat mehrere tolle Wohnbücher geschrieben und sprüht vor Ideen. Falls Ihr Martina und ihren Blog noch nicht kennt, empfehle ich Euch dringend einen Besuch im Blog, heute in meinem eigenen Interesse.
Martina hat mir Wohnfragen gestellt, deren Beantwortung Ihr heute dort lesen könnt.
Also kommt rein und nehmt Platz, HIER geht es lang!
Das Foto oben zeigt die "Dependance" im Gartenpavillon :-)

Sonntag, 12. März 2017


Freitag, 10. März 2017

Rosen im November - eine Buchvorstellung

Kürzlich hat ein schönes Buchcover meine Gärtnerseele gelockt, das Buch dahinter lesen zu wollen.
Im Blanvalet-Verlag ist im letzten Herbst das Buch "Nora und die Novemberrosen" der Autorin Tania Krätschmar erschienen. Es ist nicht ihr erstes Buch, aber das Erste, das ich von ihr lese. Die Namensgebung ist oft ähnlich, da gibt es z.B. noch "Eva und die Apfelfrauen".

Worum geht es?
Die alleinerziehende Nora hat gerade Ihren Job im Gartencenter verloren, der eigentlich nicht das war, was ihr Gärtnerherz wirklich hätte machen wollen. Sie lebt in einer Hausgemeinschaft nicht nur mit ihrer 7-jährigen Tochter Fanny, sondern auch mit den deutlich älteren anderen Wohnparteien Udo (der gerade seine Frau verloren hat), Margarete und Ellie. Und weil es dann noch dicker kommt, versetzt ein Brief des Vermieters an jede der Parteien die Gemeinschaft in Unruhe und Besorgnis. Ihnen schwant Böses!

Bei einem gemeinsamen Ausflug von Berlin-Schmargendorf in die Mark Brandenburg entdeckt das Quintett eine völlig verwahrloste ehemalige Gärtnerei. Der Ort erscheint verwunschen und bewirkt bei einigen Menschen im Verlauf der Handlung merkwürdige Erscheinungen, dazu später mehr. Man beschließt, diesen Ort nun öfter aufzusuchen und zu ergründen, wem das Gelände gehört bzw. mal gehört hat. Als diese Nachforschungen einigermaßen im Sande verlaufen wird aus den Besuchen eine Art Besetzung in dem Moment, als schon behördlicher Gegenwind entgegenbläst, an dem eine enttäuschte Verwaltungsangestellte nicht ganz unschuldig ist.

Die Protagonisten lassen sich nicht beirren und möbeln das Gelände, teils auch mit fremden Helfern, auf. Als Nora davon zu träumen beginnt, das in der Gärtnerei eventuell ihre Zukunft liegen könnte, taucht der Engländer Liam auf. Den weiteren Verlauf möchte ich nicht vorwegnehmen.

Mein Fazit:
Gefallen haben mir vor allem die botanischen Diskussionen zwischen Nora und Liam sowie der Gedanke, ein derart brachliegendes Gelände wieder zu aktivieren und mit Leben zu erfüllen. Schön finde ich den Zusammenhalt der Gemeinschaft quer durch die Generationen.
Leider erscheint mir die ganze Geschichte ein wenig zu konstruiert.  Man ahnt jeweils, was als Nächstes passieren könnte.
Etwas zu dick aufgetragen waren mir auch die besonderen Erscheinungen, die einige der handelnden Personen vor Ort haben. Ich kenne wohl an früher hervorgerufene Erinnerungen, die durch besondere Pflanzendüfte ausgelöst werden aber etwas derart Übersinnliches ist mir dann echt zu viel des Guten.

Zum Schluß gibt es eine Novemberrose aus unserem Garten:


Mittwoch, 8. März 2017

Emailleliebe




Ich gestehe, ich bin verliebt in richtig alte Haushaltswaren, die durch die Emaillierung zum ewig haltbaren Gebrauchsgegenstand gemacht wurden! Nicht die nachgemachten dünnblechigen Dinger, die es auch heute noch zu kaufen gibt und die schneller rosten, als man gucken kann. Auf Trödelmärkten halte ich stets Ausschau nach schönen Emailleteilen.
 
Die meiste Emaille findet man bei uns im Garten. Als Gebrauchsgegenstand oder auch mit dekorativem Charakter. Aber auch im Haus müssen sich die Sachen nicht verstecken. 
In dem großen Topf links setze ich Pflanzenjauche an, die verbeulte Schüssel im ausgedienten Feuerkorb ist meine Gemüsewaschschüssel. 
Und der hier passt farblich so herrlich zum Untergrund. Irgendwann einmal soll er Hauswurz beherbergen. Wer sagt, das in Kaffeekannen nur Kaffee serviert werden darf? 
 
Nun nehme ich Euch auf einen Emaille-Rundgang im Freien mit.



Die Schüssel ist nicht so groß, sondern der Topf ist so klein. Kinderkochgeschirr, wie auch das schwarze Pfännchen oben.
Die weiße Emaille hängt als Zierrat am Holzgitter neben meinem Terrassensitzplatz, die riesige Schüssel bewahrt den Bienenkorb über den Winter davor, nasse Füße zu bekommen.
 
Pastellfarbige Beute meiner letztjährigen Brocantetour durch die Niederlande.




 

Im Einsatz für den Holzschutz ;-)
 

Die grüne Gießkanne oben links ist ein Beispiel für die heutigen Deko-Emaillesachen. War aber ein liebes Geschenk meiner Eltern zu unserer Hochzeit und wird deshalb in Ehren gehalten. Alles Andere dient dem Gemüsemanagement.








Mich faszinieren Farbenvielfalt und die unterschiedlichen Musterungen.
Hier z.B. grau gewölkt:




Wer wissen möchte, wie überhaupt die Herstellungsprozedur läuft und wie die Geschichte der Emaillegegenstände verlaufen ist, dem sei dieses leider nur noch antiquarisch zu beziehende Werk empfohlen. Eine Facebook-Freundin (danke, Karina!) zeigte es auf einem Foto, da bin ich sofort danach auf die Suche gegangen und fündig geworden. Sehr interessant und lehrreich. Man bekommt große Ehrfurcht, weil die alten Haushaltsgegenstände teilweise extrem aufwendig hergestellt wurden!







Die bunte Bemalung ist jetzt nicht so meins aber die Bemaltechnik erfordert gehöriges künstlerisches Geschick.

Wenn mir solches Kindergeschirr mal über den Weg läuft, muss ich es haben. Seltene Musterung möchte ich behaupten.

Na, wer von Euch hat auch einen Emailletick?